In professionelles Beziehungsmanagement investieren

die-stiftung-logoTobias M. Karow vom Magazin „Die Stiftung“ im Gespräch mit Thomas Stolze, Geschäftsführer FundraisingBox c/o Wikando GmbH, über Fundraising und Beziehungspflege im Stiftungswesen.

DIE STIFTUNG: Fundraising ist Beziehungsarbeit. Pflegen Stiftungen in Ihren Augen ihre Beziehungen gut genug?
Thomas Stolze: Ich glaube nicht, dass man hier eine pauschale Antwort geben kann. Fest steht, dass die wenigsten Stiftungen zur Beziehungspflege professionelle Instrumente einsetzen. So werden zum Beispiel in den seltensten Fällen Systeme zur Beziehungspflege, wie ein CRM, eingesetzt. Gerade gemeinnützige Organisationen mit knappen Ressourcen sollten jedoch herkömmliche Vorgehensweisen in Frage stellen und in ein professionelles Beziehungsmanagement investieren. Dabei bedarf es weniger eines finanziellen Einsatzes, als der Bereitschaft, sich auf eine Weiterentwicklung und Umstellung einzulassen.

DIE STIFTUNG: An welchen Punkten brauchen Stiftungen Unterstützung?
Thomas Stolze:
Mit fortschreitender Digitalisierung in der Kommunikation und im Fundraising dürften die Bereiche Webseite, Datenverwaltung und Online-Spenden die Punkte sein, die derzeit dem stärksten Wandel unterworfen sind. Gerade in diesen Bereichen gibt es mittlerweile tolle Lösungen, die eine einfache und schnelle Hilfe bieten …

Vollständiges Interview lesen >>

_____________________________________________________________________________________________________________

die-stiftung-gespraechskreis

Veranstaltungshinweis – Die Stiftung

Thomas Stolze freut sich als Referent auf Ihren Besuch beim Gesprächskreis Stiftungsfonds. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

 

Be Sociable, Share!