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FundraisingBox City Days 2017: Power-Workshops vor Ort

FundraisingBox City Days 2017: Power-Workshops vor Ort

Vergangene Woche fand der letzte unserer 4 City Days statt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die positive Resonanz.

Unser 1-tägiger Basis-Workshop vor Ort bietet allen Nutzern eine Einführung in die umfangreichen Funktionen und Analyse-Möglichkeiten der FundraisingBox. Anhand konkreter Beispiele und Fallstudien lernen Sie das Beste aus unserer Software herauszuholen. Zudem stellen wir Ihnen alte und neue Funktionen vor, erklären deren Funktionsweise und Vorteile, von denen auch Sie profitieren können.

 

Aufgrund der großen Nachfrage wird es im Herbst diesen Jahres einen weiteren City Day in München und Stuttgart geben. Weitere Details zum genauen Termin und Veranstaltungsort folgenden in den nächsten Wochen. Über unsere News halten wir Sie auf dem Laufenden.

Happy fundraising!

NEU: Daten mehrerer Spender schnell bearbeiten

NEU: Daten mehrerer Spender schnell bearbeiten

Mit der neuen Funktion können Sie schnell und einfach Daten von mehreren Spendern gleichzeitig ändern.

Dies ist besonders praktisch, wenn Sie zum Beispiel ein Smart-Custom-Field (benutzerdefiniertes Feld) von mehreren Spendern gleichzeitig mit einem neuen oder geänderten Wert befüllen möchten.

FundraisingBox_Spenderdaten_bearbeiten

Außerdem können Sie zeitsparend beispielsweise die Kommunikationseinstellungen “Möchte Newsletter” per Listenoperation ändern oder nach einem Spenden-Import die fehlenden Anreden der Kontoinhaber ergänzen.

Selbstverständlich können bei Bedarf auch mehrere Felder gleichzeitig ausgewählt und geändert werden. Weitere Informationen zur neuen Bearbeitungsfunktion finden Sie auch in unserem Hilfe-Center.

Happy fundraising.

Save the date: FundraisingBox-Workday 2017

Save the date: FundraisingBox-Workday 2017

Nach einem sehr erfolgreichen Testlauf in 2016 findet am 20. und 21. Februar 2017 der 2. FundraisingBox-Workday in Darmstadt statt.

FundraisingBox Workday 2017 Save the date

Erfahrungsgemäß füllt sich der Terminkalender viel beschäftigter Menschen besonders schnell. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie sich schon jetzt diese zwei Tage für einen spannenden Workday reservieren.

Weitere Informationen zum Programm und den Möglichkeiten, sich für den FundraisingBox-Workday anzumelden, erhalten Sie in den nächsten Wochen.

Newsletter-Dienstleister für Non-Profits

E-Mail-Newsletter mit den richtigen Dienstleistern als effiziente und günstige Alternative zu klassischen Mailings

Briefe in größerer Stückzahl zu versenden, ist mühsam, teuer und aufwendig. E-Mails in großer Stückzahl zu versenden ist zwar nicht teuer, aber für die meisten NGOs sowohl aufwendig als auch technisch zu schwierig. Denn wer schon einmal versucht hat, aus seinem normalen E-Mail-Account heraus hunderte oder gar tausende von E-Mails zu verschicken, der wird schnell merken, wie man hier an seine bzw. die Grenzen eines normalen E-Mail-Providers stößt. Ganz davon abgesehen, das man nicht bei 2.000 E-Mails die Funktion „Lesebestätigung anfordern“ aktivieren kann, um die Öffnungsrate seines Newsletters zu messen.

Um sich von Anfang ein eine zukunftssichere Newsletter-Versendung und auch Newsletter-Verwaltung aufzubauen, sollte man lieber auf einen der professionellen Anbieter zurückgreifen. Die Anbieter unterscheiden sich vor allem in der Bereitstellung: Als SaaS-Anbieter oder als Programm, das auf dem eigenen Rechner bzw. Server läuft (phplist oder OpenEMM). Letztere bekommen zwar gute Kritiken, lassen jedoch Punkte in der Anwenderfreundlichkeit liegen. Darüber hinaus besteht bei Lösungen auf dem eigenen Server immer das Problem der Updates und unterschiedlichen Lizenzen und Konfiguration bei mehr als einem genutzten Rechner. Die online zur Verfügung stehenden Tools haben wie generell bei Software-as-a-Service den Vorteil, rechnerunabhängig größtmögliche Flexibilität bei höchster Sicherheit zu bieten. Darüber hinaus sind SaaS-Lösungen immer auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung.

Ein wichtiger Punkt unabhängig vom ausgewählten Dienstleister: Jeder Newsletter sollte die Eintragung über das “Double-Opt-In“- oder wenigstens das “Confirmed Opt-In”-Verfahren ermöglichen bzw. über eine Textzeile am Ende des Textes das Abmelden vom Newsletter auf recht einfache Weise ermöglichen. Auf diese Weise reduziert man die Gefahr, vom Empfänger als Spam markiert zu werden. Je mehr Spam-Markierungen man bekommt, desto eher die Wahrscheinlichkeit, das die eigene Absenderadresse bei E-Mail-Providern von vorne herein als Spam klassifiziert wird.

Newsletterversand mit SaaS-Lösungen

In vielen Bereichen sind Online-Lösungen heute Standard. Das gilt nicht nur für Hosting sondern eben auch für Mailings. Grundidee dahinter: Zeit und oft auch Kostenersparnis gegenüber anderen Lösungen, egal ob Lizenz oder Freeware. Schließlich muss man sich nicht um Installation, Wartung und Weiterentwicklung kümmern. Das alleine sollte einer Non-Profit-Organisation schon das Geld wert sein. Denn es reduziert mögliche Fehler und Komplikationen und erlaubt es, mehr Zeit mit den eigentlichen Kernaufgaben der Organisation zu verbringen.

Wenn eine deutsche Benutzerführung wichtig ist, kommt die deutsche Lösung CleverReach ins Spiel. Sie bietet erfreulicherweise eine ähnlich kundenfreundliche Preisgestaltung wie die amerikanischen Konkurrenten und lässt den Kunden die Wahl zwischen monatlich wechsel- oder pausierbaren Paketen mit festen Versandlimits oder der Abrechnung auf Prepaid-Basis.

Einer der bekanntesten Services im englischsprachigen Raum ist Aweber. Das Unternehmen ist seit 1998 am Markt und verfügt über einen sehr hilfreichen Blog und Newsletter mit nützlichen Tipps zum Thema E-Mail-Marketing. Der Blog sollte von jedem besucht werden, um einen guten Überblick über das Thema Newsletterversendung zu bekommen.  Preislich rangiert Aweber bei $19 monatlich, $49 quartalsweise oder $194 jährlich für 500 Empfänger. Bei mehr Empfängern gibt es weitere teurere Stufen.

MailChimp liefert bei Kampagnen in diesem Umfang sogar kostenfrei. Bis 500 Empfänger und 12.000 E-Mails pro Monat bleibt MailChimp kostenlos, ab 501 Empfängern werden dann entweder $15 pro Monat fällig oder man bezahlt für jede einzelne Mail (ab 0,005 Cent). Die Feature-Liste ist sehr umfangreich und enthält von Google Analytics Integration über A/B Split Testing bis zu einer API-Schnittstelle fast alles Wünschenswerte.  Zur einfachen Integration von anderen Programmen und Webdiensten werden unter anderem Plugins für Drupal, Joomla, Magento, osCommerce und WordPress angeboten.

CampaignMonitor ist nach eigenen Angaben ein Dienst für “Designer und ihre Kunden”. Der Funktionsumfang mit Werkzeugen wie Listen-Verwaltung, Bounce-Management, Klick-Tracking und Erfolgsauswertung ist hoch. Besonderen Wert legt man bei Campaignmonitor auf“Designfunktion für schöne E-Mails” sowie die White-Label und Resell-Möglichkeiten. Das Abrechnungsmodell eignet sich gut für einen Test denn  es gibt keine monatlichen Grundgebühren, sondern nur Kosten pro verschickter E-Mail. Pro Kampagne die an mehr als 5 Empfänger geht 5 Dollar plus 1 Cent für jeden Empfänger. Bei 500 Empfängern wären das also $10. Daneben gibt es auch Paketpreise mit Stufen von 15 – 500 Dollar im Monat.

Newsberry ist auch kostenlos, allerdings nur bis zu einer Anzahl bis 100 Empfänger. Darüber hinaus gibt es stufenweise Pakete (bis 500 Empfänger $5, bis 2500 Empfänger $15, usw.). Die Anzahl der zu sendenden E-Mails ist dabei nicht beschränkt und es gibt kostenloses Hosting für integrierte Bilder dazu. Auch eine Zahlung pro Mail ist möglich, 500 Stück kosten einzeln beispielsweise 7,50 Dollar.

Sendloop hat entweder monatliche Flatrates (z.B. $35 für 2500 Empfänger) oder keine monatlichen Kosten und nur die Berechnung der E-Mails. mit genau 1 Cent. Ergibt bei einer Mail-Kampagne an 1500 Empfänger zum Beispiel 15 Dollar. Auch Sendloop hat die üblichen Verwaltungs-, Template-, Analyse- und Integrations-Features. Pro Monat gibt es 25 kostenlose Credits (Mails).

ConstantContact (bis 500 Empfänger $15 pro Monat) und iContact (250 Empfänger $9,95 pro Monat, 2.500 Empfänger $29, usw.) sind weitere Tools, die ähnliche Preis- und Funktionsparameter haben.

10 Blog Ideen für Non-Profits

Mittlerweile gibt es im Internet über 143 Millionen Blogs, so dass man sich schon fragen kann, ob die Welt noch einen weiteren Blogger benötigt. Aber irgendwoher müssen die Besucher und damit hoffentlich späteren Spender eines Online-Auftrittes einer Non-Profit-Organisation ja kommen. Besucher kommen nur, wenn man sie mit frischem Content, d.h. mit neuen Inhalten versorgt. Dafür eignet sich ein Blog sehr viel besser als eine ja doch recht statische Webseite. Außerdem kann man einen Blog besser mit einem Newsletter verbinden, so dass interessierte Menschen die Neuigkeiten quasi auf den Schreibtisch bekommen. Hinzu kommt, dass eine Präsenz auf Facebook und Twitter auch nur Sinn macht, wenn dort regelmäßig neue Informationen bereitgestellt werden. Damit landet man wiederum beim Blog, denn dieser bildet die Grundlage für alle Inhalte, welche dann über die entsprechenden Medien bzw. Kanäle verbreitet werden.

Viele Organisationen scheuen den Betrieb eines Blogs, weil sie glauben, jeden Tag posten zu müssen und weil sie Schwierigkeiten haben, sich die Inhalte vorzustellen. Nun, jeden Tag muss nicht sein (einmal die Woche ist ausreichend), und für die Inhalte gibt es hier 10 Tipps:

1. Teilen von Neuigkeiten

Warum sollte eine NGO einen Zeitungsartikel über ihre Arbeit oder ein relevantes Thema versenden, wenn man besser einen Link zum Blog inklusive Kommentar und dem darin befindlichen Link zu dem Zeitungsartikel versenden kann. Selbstverständlich beinhaltet der Blog das Logo/Design der Organisation, einen Spendenbutton und eine Möglichkeit, den Newsletter zu abonnieren. Zeitnahe Berichte/Kommentare zu aktuellen und die NGO betreffenden Themen sind das A&O einer jeden Social-Media-Kampagne.

2. Aufruf zu “Action”

Ob im Rahmen einer Kampagne oder angelehnt an relevante Themen in den Medien, ein Blogpost eignet sich auch für Aufrufe zu Petitionen, Unterschriftenlisten oder Schreiben an Politiker/Verbände/Unternehmen. Was früher Organisationen wie Greenpeace oder Amnesty vorbehalten war, lässt sich im Zeitalter des Internets auch im lokalen und kleineren Rahmen effektiv durchführen.

3. Aufruf zur Spende

Auch ein Spendenaufruf kann sinnvoll als Blogeintrag publiziert werden. Hierbei sollte es ein aktuelles und vor allem dringliches Projekt sein. Sicher zu stellen ist, dass sich im Blog ein Spendenbutton befindet und dass solch ein Aufruf nicht zu inflationär gebraucht wird.

4. Teilen von Fotos, Berichten und Videos von

Als Blogger sollte man sich auch immer als Journalist verstehen, und ein immer populärer Inhalt ist der Bericht zur letzten Veranstaltung des Vereines bzw. der Organisation kombiniert mit ein paar Fotos oder einem Video.

5.  Beteiligung von externen Gästen

Es ist kein Zeichen von Einfallslosigkeit, sondern eine Darstellung der guten Vernetzung und des Anspruches, verschiedene und unterschiedliche Stimmen zu hören: Der Gastbeitrag aus dem Unterstützerkreis, von lokalen Größen oder Experten zu einem bestimmten Thema. Ein Blog kann unterschiedliche Autoren haben. Somit gilt dies natürlich auch für die Betätigung auf Blogs von Dritten.

6. Einblicke in die Arbeit vor Ort

Ob das Altenheim um die Ecke oder das Projekt in Haiti – der direkte Blick auf bzw. die Stimme von der Front vor Ort ist immer gefragt. Authentisch, direkt und mehr oder weniger ungeschminkt vermittelt es einen wichtigen Eindruck von ihrer Arbeit – und damit vom Einsatz der Gelder der Leute, die ihren Blog lesen sollen. Hier wird wiederum die Nähe zum Journalismus deutlich.

7. Vermittlung von Wissen

Blogs sollten sich nicht nur auf die Arbeit der Organisation beziehen. Als Mitarbeiter einer Organisation oder eines Vereines arbeitet man immer zu einem bestimmten Thema, einer bestimmten Problemstellung in der Gesellschaft. Damit liegt das weitere Themenfeld bzw. die Expertise klar auf der Hand: Eine NGO im Gesundheitssektor blogt auch zu gesundheitlichen Themen, und der Tierschutzverein blogt selbstverständlich auch zum Thema Tiere.

8. Herausstellen von Zeitungsartikeln

Wenn über die Organisation in der Zeitung berichtet wird, kann dies zusammen mit einer kleinen Kommentierung oder ergänzenden Berichterstattung einen wunderbaren Blogeintrag ergeben. Selbiges gilt natürlich für einen Fernseh- oder Radiobeitrag ebenso wie für Berichte im Internet.

9. Verbreiten der eigenen Erfolge

Es macht doppelt Sinn, Erfolge der eigenen Organisation per Blog zu verbreiten. Einmal ist es eine wertvolle Rückmeldung an Spender und Unterstützer des Vereines, zum anderen werden gerade solche Neuigkeiten gerne vom Rest der Internetwelt aufgegriffen und wiederum in Blogs weiter verbreitet. Beachten sollte man bei letzterem die entsprechenden Überschriften wie z.B. „Spendenerfolg dank Social Media“.

10. Ein Interview ist immer eine interessante Möglichkeit

Ein circa 10 Fragen langes Interview einer für die Organisation relevanten Person macht sich immer gut. In Frage kommen Ehrenamtliche, Spender, prominente Unterstützer oder Experten zu einem bestimmten Thema.