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NEU: Schnelle Datenwiederherstellung

NEU: Schnelle Datenwiederherstellung

Im hektischen Arbeitsalltag ist ein Klick zu viel schnell passiert und Daten sind gelöscht. Diese Daten landen nun in einem Papierkorb und können bei Bedarf schnell rekonstruiert werden.

FundraisingBox Datenwiederherstellung

Datenwiederherstellung mit der Papierkorb-Funktion leicht gemacht

Ein Datenverlust bedeutet nicht nur finanzielle oder zeitliche Einbußen (Neueingabe der Daten), sondern auch Störungen im laufenden Organisationsablauf.

Als technischer Partner übernehmen wir für Sie zeit- und kostenintensive Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherung. Häufige Ursache für einen Datenverlust sind jedoch Bedienfehler bei der Software. Daher ist der richtige und sensible Umgang mit den Daten in der FundraisingBox besonders wichtig und alle Mitarbeiter sollten entsprechend geschult werden.

Im Audit-Log werden die wichtigsten Aktivitäten der einzelnen FundraisingBox-Nutzer der letzten 90 Tage protokolliert. Dadurch ist nicht nur nachvollziehbar, wer sich z.B. wann eingeloggt hat, sondern auch wer bestimmte Objekte gelöscht hat.

Für den Fall der Fälle können Sie mit dem Papierkorb schnell und einfach Objekte wie zum Beispiel Personen, Spenden, Spendenquittungen oder Spendenaktionen wiederherstellen.

Weitere Informationen finden Sie wie immer auch in unserem Hilfe-Center.

Einladung FundraisingBox Summit 2017

Einladung FundraisingBox Summit 2017

Es ist soweit: Aus Workday wird Summit. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für den exklusiven FundraisingBox Summit 2017. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 60 limitiert ist und jede Organisation maximal eine teilnehmende Person entsenden kann.
FundraisingBox Summit 2017

Buchen Sie jetzt online Ihr Ticket für DAS Event 2017!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Cubits and Wikando partnership offers Bitcoin option to charities worldwide

Leading Bitcoin service provider Cubits have announced their partnership with non-profit fundraising service Wikando (www.FundraisingBox.com) to bring Bitcoin to some of the world’s biggest charities.

Wikando pioneered the concept of fundraising-as-a-service in 2008 and has attracted big names such as Oxfam, Amnesty International, The Salvation Army and Doctors Without Borders. In partnering with Cubits, international charities now have the option to easily accept Bitcoin donations – at zero cost. This major collaboration has taken 8 months to co-ordinate and will hopefully take Bitcoin further along the journey to mainstream adoption.

(mehr …)

FundraisingBox – aus eins mach zwei: Fundraising-Software für Einsteiger und Profis

Die Wikando GmbH stärkt ihre Position als Dienstleister von Fundraising-Software und bietet mit FundraisingBox nun sowohl einen Einstieg ins Online-Fundraising als auch eine leistungsstarke Fundraising-Software für professionelle Organisationen. Die Veränderung ist auf den neuen Webseiten deutlich zu erkennen.

 

Profi-Fundraising, Schnittstellen und Co.

Auf der Hauptwebseite www.fundraisingbox.com wird nun gezielt auf die Bedürfnisse von professionell spendensammelnden Organisationen eingegangen.

Features_Startseite

So werden verstärkt auch komplexere Themen wie API, Payment, Datenbank-Schnittstellen und -Export, Tracking, Integration, Sicherheit und die Umsetzung eigener Anwendungen wie z. B. Spenden-Shops, Web-Apps, mobile Anwendungen oder Facebook-Apps behandelt.

Die FundraisingBox zeigt sich damit als konkurrenzlose, ganzheitliche Lösung für das Online-Multi-Channel Fundraising.

 

Einstieg ins Online-Fundraising

Speziell für kleinere Organisationen und Vereine bietet die Wikando GmbH auf der neuen Webseite starter.fundraisingbox.com einen Einstieg ins Online-Fundraising an. Dabei liegt der Fokus auf dem Online-Spendenformular, das mit nur wenigen Klicks beliebig eingestellt, und in die eigene Webseite oder auf Facebook eingebunden werden kann.

Spendenformulare_Starter

 

Newsletter-Dienstleister für Non-Profits

E-Mail-Newsletter mit den richtigen Dienstleistern als effiziente und günstige Alternative zu klassischen Mailings

Briefe in größerer Stückzahl zu versenden, ist mühsam, teuer und aufwendig. E-Mails in großer Stückzahl zu versenden ist zwar nicht teuer, aber für die meisten NGOs sowohl aufwendig als auch technisch zu schwierig. Denn wer schon einmal versucht hat, aus seinem normalen E-Mail-Account heraus hunderte oder gar tausende von E-Mails zu verschicken, der wird schnell merken, wie man hier an seine bzw. die Grenzen eines normalen E-Mail-Providers stößt. Ganz davon abgesehen, das man nicht bei 2.000 E-Mails die Funktion „Lesebestätigung anfordern“ aktivieren kann, um die Öffnungsrate seines Newsletters zu messen.

Um sich von Anfang ein eine zukunftssichere Newsletter-Versendung und auch Newsletter-Verwaltung aufzubauen, sollte man lieber auf einen der professionellen Anbieter zurückgreifen. Die Anbieter unterscheiden sich vor allem in der Bereitstellung: Als SaaS-Anbieter oder als Programm, das auf dem eigenen Rechner bzw. Server läuft (phplist oder OpenEMM). Letztere bekommen zwar gute Kritiken, lassen jedoch Punkte in der Anwenderfreundlichkeit liegen. Darüber hinaus besteht bei Lösungen auf dem eigenen Server immer das Problem der Updates und unterschiedlichen Lizenzen und Konfiguration bei mehr als einem genutzten Rechner. Die online zur Verfügung stehenden Tools haben wie generell bei Software-as-a-Service den Vorteil, rechnerunabhängig größtmögliche Flexibilität bei höchster Sicherheit zu bieten. Darüber hinaus sind SaaS-Lösungen immer auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung.

Ein wichtiger Punkt unabhängig vom ausgewählten Dienstleister: Jeder Newsletter sollte die Eintragung über das “Double-Opt-In“- oder wenigstens das “Confirmed Opt-In”-Verfahren ermöglichen bzw. über eine Textzeile am Ende des Textes das Abmelden vom Newsletter auf recht einfache Weise ermöglichen. Auf diese Weise reduziert man die Gefahr, vom Empfänger als Spam markiert zu werden. Je mehr Spam-Markierungen man bekommt, desto eher die Wahrscheinlichkeit, das die eigene Absenderadresse bei E-Mail-Providern von vorne herein als Spam klassifiziert wird.

Newsletterversand mit SaaS-Lösungen

In vielen Bereichen sind Online-Lösungen heute Standard. Das gilt nicht nur für Hosting sondern eben auch für Mailings. Grundidee dahinter: Zeit und oft auch Kostenersparnis gegenüber anderen Lösungen, egal ob Lizenz oder Freeware. Schließlich muss man sich nicht um Installation, Wartung und Weiterentwicklung kümmern. Das alleine sollte einer Non-Profit-Organisation schon das Geld wert sein. Denn es reduziert mögliche Fehler und Komplikationen und erlaubt es, mehr Zeit mit den eigentlichen Kernaufgaben der Organisation zu verbringen.

Wenn eine deutsche Benutzerführung wichtig ist, kommt die deutsche Lösung CleverReach ins Spiel. Sie bietet erfreulicherweise eine ähnlich kundenfreundliche Preisgestaltung wie die amerikanischen Konkurrenten und lässt den Kunden die Wahl zwischen monatlich wechsel- oder pausierbaren Paketen mit festen Versandlimits oder der Abrechnung auf Prepaid-Basis.

Einer der bekanntesten Services im englischsprachigen Raum ist Aweber. Das Unternehmen ist seit 1998 am Markt und verfügt über einen sehr hilfreichen Blog und Newsletter mit nützlichen Tipps zum Thema E-Mail-Marketing. Der Blog sollte von jedem besucht werden, um einen guten Überblick über das Thema Newsletterversendung zu bekommen.  Preislich rangiert Aweber bei $19 monatlich, $49 quartalsweise oder $194 jährlich für 500 Empfänger. Bei mehr Empfängern gibt es weitere teurere Stufen.

MailChimp liefert bei Kampagnen in diesem Umfang sogar kostenfrei. Bis 500 Empfänger und 12.000 E-Mails pro Monat bleibt MailChimp kostenlos, ab 501 Empfängern werden dann entweder $15 pro Monat fällig oder man bezahlt für jede einzelne Mail (ab 0,005 Cent). Die Feature-Liste ist sehr umfangreich und enthält von Google Analytics Integration über A/B Split Testing bis zu einer API-Schnittstelle fast alles Wünschenswerte.  Zur einfachen Integration von anderen Programmen und Webdiensten werden unter anderem Plugins für Drupal, Joomla, Magento, osCommerce und WordPress angeboten.

CampaignMonitor ist nach eigenen Angaben ein Dienst für “Designer und ihre Kunden”. Der Funktionsumfang mit Werkzeugen wie Listen-Verwaltung, Bounce-Management, Klick-Tracking und Erfolgsauswertung ist hoch. Besonderen Wert legt man bei Campaignmonitor auf“Designfunktion für schöne E-Mails” sowie die White-Label und Resell-Möglichkeiten. Das Abrechnungsmodell eignet sich gut für einen Test denn  es gibt keine monatlichen Grundgebühren, sondern nur Kosten pro verschickter E-Mail. Pro Kampagne die an mehr als 5 Empfänger geht 5 Dollar plus 1 Cent für jeden Empfänger. Bei 500 Empfängern wären das also $10. Daneben gibt es auch Paketpreise mit Stufen von 15 – 500 Dollar im Monat.

Newsberry ist auch kostenlos, allerdings nur bis zu einer Anzahl bis 100 Empfänger. Darüber hinaus gibt es stufenweise Pakete (bis 500 Empfänger $5, bis 2500 Empfänger $15, usw.). Die Anzahl der zu sendenden E-Mails ist dabei nicht beschränkt und es gibt kostenloses Hosting für integrierte Bilder dazu. Auch eine Zahlung pro Mail ist möglich, 500 Stück kosten einzeln beispielsweise 7,50 Dollar.

Sendloop hat entweder monatliche Flatrates (z.B. $35 für 2500 Empfänger) oder keine monatlichen Kosten und nur die Berechnung der E-Mails. mit genau 1 Cent. Ergibt bei einer Mail-Kampagne an 1500 Empfänger zum Beispiel 15 Dollar. Auch Sendloop hat die üblichen Verwaltungs-, Template-, Analyse- und Integrations-Features. Pro Monat gibt es 25 kostenlose Credits (Mails).

ConstantContact (bis 500 Empfänger $15 pro Monat) und iContact (250 Empfänger $9,95 pro Monat, 2.500 Empfänger $29, usw.) sind weitere Tools, die ähnliche Preis- und Funktionsparameter haben.